Behandlungsansätze

Grundsätzlich ausgerichtet ist meine Arbeit auf das positive Ziel, meine KlientInnen darin zu assistieren, ein gesundes, balanciertes, selbstbestimmtes Leben zu entwickeln, welches detlich von lebensfrohen, freudigen Emotionen Gedanken geprägt ist.

Das gezielte Lösen von Widerständen ist hierfür zuträglich, eine betrachtung der mentalen und körperlichen Haltungen und ändern von Perspektiven und Verhaltensweisen geht dem einher.

Jeder Mensch sollte, meiner Meinung nach, insofern individuell behandelt werden, als dass die Gewichtungen sehr unterschiedlich sein können.

Grundsätzlich gilt, dass die Lebensführung im Sinne der Salutogenese überprüft und gegebenenfalls angepasst werden sollte, um die Basis für postive Veränderungen zu gewähleisten.

  • Salutogenese (das Herstellen von Gesundheit) – Stabilisierung der grundliegenden Komponenten, die für ein gesundes Leben wichtig sind.
  • Schlaf
  • Ernährung
  • soziale Kontakte
  • Sinnhaftigkeit durch Motivationen und Ziele

Es lohnt sich , versuchshalber eine Zeit lang täglich kurze Atemübungen durchzuführen. Dieses wird mit großer Wahrscheinlichkeit Wirkung zeigen. (ggf zusätzlich Überprüfen der gewohnten Atemmuster)

Atmung :

  • Positive Psychologie nach Professor Seligman
  • und ihre Entsprechungen den Behauptungen des Gesetzes der Anziehung (Law of Attraction) nach Esther Abraham Hicks. Ich halte die „Lehren“ die aus den Veröffentlichungen der Abraham-Hicks Gruppe zu ziehen sind, für grösstenteils hilfreich. Es gibt viele Missverständnisse dieser Aussagen und Lehren und es gibt einige Bereiche in denen ich die Lehren für unausgewogen halte. Von alleiniger Nutzung dieser zur Selbsthilfe rate ich ab. Es muss stets genau geschaut werden, was genau gemeint. ist und wie es gemeint ist. Ich habe über Jahre mit skeptischer Offenheit zugehört, viel überprüft und abgewogen.
  • Das Enneagramm – nutze ich ergänzend modellhaft. Es handelt sich um eine Typologie – was stets die Gefahr birgt, dass grob kategorisiert wird. Das Spektrum der Vibrationen, die wir mit menschlichem Auge als Farben des Regenbogens wahrnehmen, sind nicht so limitiert wie wir sie beim Anblick wahrnehmen und bei der sympbolhaften Darstellung wiedergeben. Wenn man sich der Limitierungen bewusst ist und nicht der Verlockung einer langfristigen Identifikation hingibt, dann ist das Enneagramm ein oftmals sehr hilfreiches Werkzeug, um die Beziehung zum Selbst, die Beziehung zur Welt und zu anderen Menschen zu harmonisieren und mehr Mitgefühl zu entwickeln, da ein Verständnis für unterschiedliche intrinsische Motivationen und die dadurch entstehenden unterschiedlichen Perspektiven deutlich erleichtert wird.
  • Achtsamkeit – Gewaltfreie Kommunikation

Dazu muss zunächst kommuniziert werden, was die Herausforderungen sind, was die Ziele sind, was bereits versucht wurde, wo Widerstände und Wünsche liegen.

Die Lösungen für alle Probleme sind in einem selbst vorhanden, jedoch oft nicht so einfach zugänglich.

Meine Haltung als Behandler und meine konkreten Ansätze sind geprägt durch eine Reihe von Einflüssen:

  • Glaubenssätze + Projektionen bestimmen, wie wir die Welt sehen. Als mentale Akrobatik / mentale Hygiene bezeichne ich den möglichst reflektierten Umgang mit dem, was im eigenen Kopf vor sich geht. Es sind die Haltungen gegenüber Teilen der Welt oder Teilen des Selbst, die uns in unseren schwierigen Dynamiken halten, auch wenn sie nicht immer die grundliegende Ursache sind.

Ob eine Behandlung mit einem konkreten Tool wie EMDR sinnvoll erscheint, muss besprochen werden. Dieses ist sehr wirkungsvoll bei klar abgegrenzten Traumata, kann jedoch auch bei komplexeren Problematiken eingesetzt werden.